Jägerprüfung: Übungstest 2026: Übungstest 3
Übungstest 3 von 3 für den Test „Jägerprüfung: Übungstest“: 20 weitere Fragen mit Antworten und Erklärungen.
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Frage 1 von 20
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Antwort: B. Nur während der eigentlichen Jagdausübung, mit der Mündung in eine Richtung, in der niemand gefährdet wird
VSG 4.4 § 3: Laden Sie nur zur eigentlichen Jagdausübung, richten Sie die Mündung in eine ungefährliche Richtung und sichern Sie die Waffe nach dem Laden.
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Frage 2 von 20
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Antwort: C. Das Patronenlager entladen, sodass keine Patrone darin ist
VSG 4.4 § 3 Abs. 3: Beim Besteigen und Verlassen von Hochsitzen und beim Überwinden von Hindernissen müssen die Läufe entladen sein.
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Frage 3 von 20
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Antwort: B. Sie vorher entladen
Das Überwinden von Hindernissen ist eine häufige Unfallursache; deshalb muss die Waffe vorher entladen werden.
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Frage 4 von 20
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Antwort: D. Dass niemand gefährdet werden kann und ein sicherer Kugelfang vorhanden ist
VSG 4.4 § 3 Abs. 4 verlangt, sich zu vergewissern, dass niemand gefährdet wird. Ein sicherer Kugelfang muss immer vorhanden sein.
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Frage 5 von 20
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Antwort: B. Bis zu etwa 5.000 Meter
Geschosse können bis zu 5 km weit gefährlich sein; deshalb ist der gesamte Gefährdungsbereich hinter dem Ziel zu berücksichtigen.
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Frage 6 von 20
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Antwort: D. Geschosse prallen eher vom Boden ab
Die SVLFG warnt, dass flache Schüsse das Risiko von Abprallern erhöhen; Hochsitze helfen, einen sicheren Schusswinkel nach unten zu erreichen.
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Frage 7 von 20
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Antwort: C. Kleidung in Signalfarbe, mindestens eine Warnweste
Laut SVLFG müssen alle Signalfarbe tragen, mindestens eine Warnweste; ein rotes Hutband allein reicht nicht.
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Frage 8 von 20
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Antwort: D. Mindestens 30°
Die Regeln der SVLFG für Erntejagden verlangen einen Winkel von mindestens 30° zum Nachbarschützen.
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Frage 9 von 20
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Antwort: D. Entladen, mit geöffnetem Verschluss und der Mündung nach oben
Die Waffen bleiben entladen und geöffnet, bis der Jagdleiter das Laden freigibt.
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Frage 10 von 20
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Antwort: D. Nein, in das abzuerntende Feld darf nicht geschossen werden
Die Erntearbeit hat Vorrang. In das abzuerntende Feld zu schießen, ist verboten.
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Frage 11 von 20
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Antwort: D. Das Alkoholverbot, die Jagdsignale, die Schussbereiche und die Rettungskette
Die SVLFG nennt diese Punkte für die Belehrung; wer gegen die Regeln verstößt, wird sofort ausgeschlossen.
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Frage 12 von 20
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Antwort: D. Bei Sturm oder Gewitter
Laut SVLFG sollen Ansitzeinrichtungen bei Sturm oder Gewitter nicht benutzt werden.
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Frage 13 von 20
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Antwort: D. Vor jeder Benutzung und gründlich mindestens einmal jährlich
Prüfen Sie Leitern und Kanzeln vor jeder Benutzung und lassen Sie den Hochsitz mindestens einmal jährlich überprüfen; morsche Hochsitze haben bereits Todesopfer gefordert.
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Frage 14 von 20
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Antwort: C. Ein Jäger mit ausreichender Schulung in Wildbiologie, Krankheitsanzeichen und Hygiene
§ 4 Tier-LMHV verlangt eine Schulung in Anatomie, Krankheitsanzeichen und Hygiene. Bei Jägern, die die Jägerprüfung nach dem 1. Februar 1987 bestanden haben, wird diese Schulung angenommen.
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Frage 15 von 20
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Antwort: A. Das Stück zur amtlichen Fleischuntersuchung anmelden
§ 4 Tier-LMHV verlangt, das Wild zur amtlichen Fleischuntersuchung anzumelden, wenn solche Merkmale festgestellt werden.
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Frage 16 von 20
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Antwort: D. Um sie auf Trichinen zu untersuchen, Parasiten, die Menschen schwer krank machen können
§ 4 Tier-LMHV schreibt für Wildschweine und Dachse eine amtliche Trichinenuntersuchung vor.
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Frage 17 von 20
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Antwort: A. Ein Wildursprungsschein
§ 4 Tier-LMHV: Wildschweine und Dachse werden mit einem Wildursprungsschein zur Untersuchung angemeldet.
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Frage 18 von 20
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Antwort: A. Nein, sie betrifft nur Haus- und Wildschweine
Laut Friedrich-Loeffler-Institut ist die ASP keine Zoonose und infiziert weder Menschen noch andere Tierarten.
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Frage 19 von 20
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Antwort: B. Über Blut an Schuhen, Kleidung, Fahrzeugen und Jagdausrüstung oder über Schweinefleischreste
Das Virus verbreitet sich über Kontakt mit infizierten Tieren und deren Blut, über kontaminierte Ausrüstung und über Speiseabfälle.
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Frage 20 von 20
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Antwort: D. Dies der zuständigen Behörde melden und Proben untersuchen lassen
Das FLI bittet Jäger, vermehrte Todesfälle zu melden und Proben amtlich untersuchen zu lassen.
Tastatur: 1–4 zum Antworten, Eingabetaste für die nächste Frage.
Die echte Prüfung: Von jedem Bundesland festgelegt. Beispiel: In Bayern umfasst die schriftliche Prüfung 100 Multiple-Choice-Fragen in 100 Minuten, und wer mehr als 25 % falsch beantwortet, hat nicht bestanden. Die Schießprüfung muss gesondert bestanden werden.