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Schweiz: Übungstest Jagdprüfung 2026: Übungstest 2

Übungstest 2 von 2 für den Test „Schweiz: Übungstest Jagdprüfung“: 35 weitere Fragen mit Antworten und Erklärungen.

  • Jagd
  • Schweiz
  • 60 Fragen
  • Geprüft am 11. Oktober 2026
  1. Frage 1 von 35

    Was geschieht, wenn eine Kandidatin bei der jagdpraktischen Prüfung in Zürich einen sicherheitsrelevanten Fehler mit der Waffe macht?
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    Antwort: D. Sie besteht die Prüfung nicht

    Ein sicherheitsrelevanter Fehler im Umgang mit der Waffe führt zum Nichtbestehen, und die Prüfenden können die Prüfung vorzeitig abbrechen.

  2. Frage 2 von 35

    Was geschieht, wenn sich bei der Zürcher Prüfung der Waffenhandhabung unbeabsichtigt ein Schuss löst?
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    Antwort: A. Die Kandidatin oder der Kandidat besteht die Prüfung nicht

    Eine unbeabsichtigte Schussabgabe ist ein Grund für das Nichtbestehen der Handhabungsprüfung.

  3. Frage 3 von 35

    Welches Dokument müssen Kandidatinnen und Kandidaten für die Zürcher Anwärterprüfung einreichen?
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    Antwort: C. Einen Strafregisterauszug

    Die Kandidatinnen und Kandidaten reichen einen Strafregisterauszug und einen Handlungsfähigkeitsausweis ihrer Gemeinde ein.

  4. Frage 4 von 35

    Wo findet die jagdpraktische Prüfung in Zürich statt?
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    Antwort: A. Einmal jährlich in einem Zürcher Jagdrevier

    Die jagdpraktische Prüfung wird einmal jährlich in einem Zürcher Revier durchgeführt.

  5. Frage 5 von 35

    Wann nach der Zürcher Anwärterprüfung muss die jagdpraktische Prüfung abgelegt werden?
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    Antwort: C. Frühestens zwei und spätestens sechs Jahre danach

    Das Reglement erlaubt die jagdpraktische Prüfung zwischen zwei und sechs Jahren nach der bestandenen Anwärterprüfung.

  6. Frage 6 von 35

    Was empfiehlt Zürich den Anwärterinnen und Anwärtern während ihrer Ausbildungszeit?
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    Antwort: C. Bei Jagden als Treiberin oder Treiber mithelfen

    Anwärterinnen und Anwärter sollen sich als Treiberinnen und Treiber zur Verfügung stellen und ihre Ausbildung in einem Vertrag regeln.

  7. Frage 7 von 35

    Welches Thema gehört zur jagdpraktischen Prüfung in Zürich?
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    Antwort: B. Verhütung und Vergütung von Wildschaden

    Die praktische Prüfung umfasst das Verhalten auf der Jagd, Hunde, Wildschaden, Formalitäten wie Kartenlesen und jagdliches Brauchtum.

  8. Frage 8 von 35

    Welche Fähigkeit wird bei der jagdpraktischen Prüfung in Zürich unter «Formalitäten» geprüft?
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    Antwort: B. Kartenlesen

    Zu den Formalitäten gehören Gesetze, das Vorgehen bei Wildunfällen, die Abschussliste und das Kartenlesen.

  9. Frage 9 von 35

    Wann kann eine Jägerin oder ein Jäger in Zürich nach bestandener Jagdprüfung die Prüfung für die Jagdaufsicht ablegen?
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    Antwort: D. Frühestens zwei Jahre danach

    Die Jagdaufsichtsprüfung kann frühestens zwei Jahre nach der Jagdprüfung abgelegt werden.

  10. Frage 10 von 35

    Was ist die grundlegendste Regel der Waffensicherheit?
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    Antwort: A. Behandeln Sie jede Waffe als geladen, bis Sie sie selbst kontrolliert haben

    Der Zürcher Leitfaden zur Waffenhandhabung beginnt mit dieser Regel: Jede Waffe gilt als geladen, bis Sie sich persönlich vom Gegenteil überzeugt haben.

  11. Frage 11 von 35

    Was müssen Sie vor jedem Laden einer Waffe tun?
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    Antwort: A. Auf sichere Weise kontrollieren, ob der Lauf frei ist

    Die Laufkontrolle vor dem Laden stellt sicher, dass kein Hindernis im Lauf eine gefährliche Fehlfunktion verursachen kann.

  12. Frage 12 von 35

    Wohin sollte die Mündung immer zeigen?
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    Antwort: A. In eine sichere Richtung

    Eine Waffe in eine unsichere Richtung zu halten, ist bei der Zürcher Handhabungsprüfung ein sicherheitsrelevanter Fehler.

  13. Frage 13 von 35

    Sie entscheiden sich, keinen Schuss abzugeben. Wohin richten Sie die Waffe?
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    Antwort: B. Auf einen geeigneten Kugelfang

    Richten Sie die Waffe beim Abbrechen oder nach dem Schuss auf einen geeigneten Kugelfang, der das Geschoss sicher auffängt.

  14. Frage 14 von 35

    Was ist ein Kugelfang?
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    Antwort: C. Boden oder eine Böschung hinter dem Ziel, die das Geschoss sicher aufhält

    Schiessen Sie nur, wenn ein sicherer Kugelfang vorhanden ist. Ohne Kugelfang kann ein Geschoss sehr weit fliegen.

  15. Frage 15 von 35

    Was sollten Sie unmittelbar nach dem Laden einer Waffe tun?
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    Antwort: A. Die Waffe sichern

    Die Waffe nach dem Laden nicht zu sichern, ist ein sicherheitsrelevanter Fehler.

  16. Frage 16 von 35

    Wie sollen die Kandidatinnen und Kandidaten ihre Waffen zur Zürcher Handhabungsprüfung mitbringen?
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    Antwort: D. Ungeladen, wenn möglich gebrochen, gesichert und mit geöffnetem Verschluss

    Die Waffen müssen ungeladen und mit geöffnetem Verschluss ankommen und dürfen erst im Prüfungsbereich aus dem Futteral genommen werden.

  17. Frage 17 von 35

    Warum sollten Sie nie auf ein Tier schiessen, das sich gegen den Horizont oder auf einem Grat abzeichnet?
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    Antwort: B. Weil dahinter kein Kugelfang ist und das Geschoss weit fliegen kann

    Ohne Boden hinter dem Ziel kann ein Fehlschuss oder ein durchschlagendes Geschoss weiterfliegen und weit entfernt jemanden treffen.

  18. Frage 18 von 35

    Wann dürfen Sie auf Wild schiessen?
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    Antwort: C. Nur wenn Sie das Tier und das, was sich dahinter befindet, eindeutig angesprochen haben

    Schiessen Sie nie auf eine Silhouette oder ein Geräusch. Sprechen Sie Art, Geschlecht und Alter wie vorgeschrieben an und prüfen Sie den Kugelfang.

  19. Frage 19 von 35

    Was sollten Sie mit Ihrer Waffe tun, bevor Sie über einen Zaun steigen oder einen Bach überqueren?
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    Antwort: B. Sie entladen

    Das Entladen vor Hindernissen verhindert einen unbeabsichtigten Schuss, falls Sie ausrutschen.

  20. Frage 20 von 35

    Welche Haltung zum Alkohol ist bei der Jagd richtig?
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    Antwort: A. Vor und während der Jagd keinen Alkohol trinken

    Alkohol verlangsamt die Reaktionen und schwächt das Urteilsvermögen, was im Umgang mit Waffen gefährlich ist.

  21. Frage 21 von 35

    Was müssen alle Schützinnen und Schützen bei einer Treibjagd wissen?
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    Antwort: A. Wo sich die anderen Schützen und Treiber befinden

    Wer die Position aller kennt, verhindert Schüsse in Richtung von Menschen. Schwenken Sie nie durch die Linie der anderen Jägerinnen und Jäger.

  22. Frage 22 von 35

    Warum ist eine gute Trefferlage wichtig?
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    Antwort: A. Damit das Tier rasch und mit möglichst wenig Leiden getötet wird

    Weidgerechtes Jagen zielt auf einen raschen, sauberen Tod. Die Trefferlage gehört zur jagdpraktischen Prüfung in Zürich.

  23. Frage 23 von 35

    Sie glauben, ein Tier getroffen zu haben, aber es ist geflüchtet. Was muss geschehen?
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    Antwort: D. Eine Nachsuche mit einem ausgebildeten Schweisshund

    Verletztes Wild muss nachgesucht werden. Die Schweissarbeit mit ausgebildeten Hunden ist Teil der Ausbildung.

  24. Frage 24 von 35

    Ein Autofahrer fährt auf der Strasse ein Reh an. Was sollte er tun?
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    Antwort: B. Die Polizei unter 117 anrufen, damit das verletzte Tier gesucht werden kann

    Wildunfälle sollen der Polizei gemeldet werden; diese bietet eine Wildhüterin, einen Wildhüter oder eine Jägerin bzw. einen Jäger auf, um das Tier zu suchen.

  25. Frage 25 von 35

    Was sollte eine Jägerin oder ein Jäger kurz nach dem Erlegen eines Tieres tun?
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    Antwort: D. Es rasch aufbrechen und das Wildbret sauber und kühl halten

    Grundlegende Wildbrethygiene schützt das Fleisch. Das Aufbrechen gehört zur jagdpraktischen Prüfung.

  26. Frage 26 von 35

    Was bedeutet der jagdliche Begriff «Hege»?
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    Antwort: A. Pflege der Wildbestände und ihrer Lebensräume

    Hege umfasst die Pflege von Wildtieren und Lebensräumen, einschliesslich der Verhütung von Wildschaden.

  27. Frage 27 von 35

    Welches Problem können zu viele Hirsche, Rehe und anderes Schalenwild im Wald verursachen?
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    Antwort: D. Sie fressen junge Bäume und verhindern die natürliche Verjüngung des Waldes

    Laut Bundesamt für Umwelt kann Schalenwild durch Verbiss junger Bäume die natürliche Waldverjüngung behindern.

  28. Frage 28 von 35

    Seit wann wandern Wölfe ungefähr wieder von selbst in die Schweiz ein?
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    Antwort: A. Seit 1995

    Ab 1995 wanderten einzelne Wölfe ein; 2012 bildete sich das erste Schweizer Rudel.

  29. Frage 29 von 35

    Wann bildete sich in der Schweiz das erste Wolfsrudel?
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    Antwort: A. 2012

    Laut Bundesamt für Umwelt bildete sich das erste Rudel 2012.

  30. Frage 30 von 35

    Wie viele Biber leben heute ungefähr in Schweizer Gewässern?
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    Antwort: D. Rund 5000

    Der Biber ist zurückgekehrt und zählt heute rund 5000 Tiere; er kann zu Konflikten mit Menschen führen.

  31. Frage 31 von 35

    Wozu dienen Wildtierkorridore?
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    Antwort: D. Damit sich Wildtiere sicher zwischen Lebensräumen bewegen können

    Korridore verbinden Lebensräume über Strassen und Siedlungsgebiete hinweg, damit Tiere wandern können und die Bestände gesund bleiben.

  32. Frage 32 von 35

    Welches Wissen gehört zum Teil «Verschiedenes» der jagdpraktischen Prüfung in Zürich?
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    Antwort: D. Bäume und Sträucher erkennen

    Geprüft werden jagdliches Brauchtum, Jägersprache sowie das Erkennen von Bäumen und Sträuchern.

  33. Frage 33 von 35

    Wie viele hauptamtliche Wildhüterinnen und Wildhüter arbeiten laut JagdSchweiz in der Schweiz?
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    Antwort: A. Rund 178

    JagdSchweiz zählt insgesamt 1762 Wildhüter und Jagdaufseher, davon 178 hauptamtliche Wildhüterinnen und Wildhüter.

  34. Frage 34 von 35

    Wie viele Jagdreviere gibt es ungefähr in der Schweiz?
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    Antwort: D. Rund 900

    JagdSchweiz zählt 899 Reviere in den Revierkantonen.

  35. Frage 35 von 35

    Welche Aussage zur Jagdprüfung ist nach Schweizer Jagdrecht richtig?
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    Antwort: B. Der Kanton erteilt die Jagdberechtigung nur Personen, die in einer Prüfung die nötigen Kenntnisse nachweisen

    Nach dem Jagdgesetz erteilen die Kantone die Jagdberechtigung nach einer Prüfung, in der die nötigen Kenntnisse nachgewiesen werden.

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