Schweiz: Übungstest Jagdprüfung 2026: Übungstest 2
Übungstest 2 von 2 für den Test „Schweiz: Übungstest Jagdprüfung“: 35 weitere Fragen mit Antworten und Erklärungen.
-
Frage 1 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Sie besteht die Prüfung nicht
Ein sicherheitsrelevanter Fehler im Umgang mit der Waffe führt zum Nichtbestehen, und die Prüfenden können die Prüfung vorzeitig abbrechen.
-
Frage 2 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Die Kandidatin oder der Kandidat besteht die Prüfung nicht
Eine unbeabsichtigte Schussabgabe ist ein Grund für das Nichtbestehen der Handhabungsprüfung.
-
Frage 3 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: C. Einen Strafregisterauszug
Die Kandidatinnen und Kandidaten reichen einen Strafregisterauszug und einen Handlungsfähigkeitsausweis ihrer Gemeinde ein.
-
Frage 4 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Einmal jährlich in einem Zürcher Jagdrevier
Die jagdpraktische Prüfung wird einmal jährlich in einem Zürcher Revier durchgeführt.
-
Frage 5 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: C. Frühestens zwei und spätestens sechs Jahre danach
Das Reglement erlaubt die jagdpraktische Prüfung zwischen zwei und sechs Jahren nach der bestandenen Anwärterprüfung.
-
Frage 6 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: C. Bei Jagden als Treiberin oder Treiber mithelfen
Anwärterinnen und Anwärter sollen sich als Treiberinnen und Treiber zur Verfügung stellen und ihre Ausbildung in einem Vertrag regeln.
-
Frage 7 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: B. Verhütung und Vergütung von Wildschaden
Die praktische Prüfung umfasst das Verhalten auf der Jagd, Hunde, Wildschaden, Formalitäten wie Kartenlesen und jagdliches Brauchtum.
-
Frage 8 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: B. Kartenlesen
Zu den Formalitäten gehören Gesetze, das Vorgehen bei Wildunfällen, die Abschussliste und das Kartenlesen.
-
Frage 9 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Frühestens zwei Jahre danach
Die Jagdaufsichtsprüfung kann frühestens zwei Jahre nach der Jagdprüfung abgelegt werden.
-
Frage 10 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Behandeln Sie jede Waffe als geladen, bis Sie sie selbst kontrolliert haben
Der Zürcher Leitfaden zur Waffenhandhabung beginnt mit dieser Regel: Jede Waffe gilt als geladen, bis Sie sich persönlich vom Gegenteil überzeugt haben.
-
Frage 11 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Auf sichere Weise kontrollieren, ob der Lauf frei ist
Die Laufkontrolle vor dem Laden stellt sicher, dass kein Hindernis im Lauf eine gefährliche Fehlfunktion verursachen kann.
-
Frage 12 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. In eine sichere Richtung
Eine Waffe in eine unsichere Richtung zu halten, ist bei der Zürcher Handhabungsprüfung ein sicherheitsrelevanter Fehler.
-
Frage 13 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: B. Auf einen geeigneten Kugelfang
Richten Sie die Waffe beim Abbrechen oder nach dem Schuss auf einen geeigneten Kugelfang, der das Geschoss sicher auffängt.
-
Frage 14 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: C. Boden oder eine Böschung hinter dem Ziel, die das Geschoss sicher aufhält
Schiessen Sie nur, wenn ein sicherer Kugelfang vorhanden ist. Ohne Kugelfang kann ein Geschoss sehr weit fliegen.
-
Frage 15 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Die Waffe sichern
Die Waffe nach dem Laden nicht zu sichern, ist ein sicherheitsrelevanter Fehler.
-
Frage 16 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Ungeladen, wenn möglich gebrochen, gesichert und mit geöffnetem Verschluss
Die Waffen müssen ungeladen und mit geöffnetem Verschluss ankommen und dürfen erst im Prüfungsbereich aus dem Futteral genommen werden.
-
Frage 17 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: B. Weil dahinter kein Kugelfang ist und das Geschoss weit fliegen kann
Ohne Boden hinter dem Ziel kann ein Fehlschuss oder ein durchschlagendes Geschoss weiterfliegen und weit entfernt jemanden treffen.
-
Frage 18 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: C. Nur wenn Sie das Tier und das, was sich dahinter befindet, eindeutig angesprochen haben
Schiessen Sie nie auf eine Silhouette oder ein Geräusch. Sprechen Sie Art, Geschlecht und Alter wie vorgeschrieben an und prüfen Sie den Kugelfang.
-
Frage 19 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: B. Sie entladen
Das Entladen vor Hindernissen verhindert einen unbeabsichtigten Schuss, falls Sie ausrutschen.
-
Frage 20 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Vor und während der Jagd keinen Alkohol trinken
Alkohol verlangsamt die Reaktionen und schwächt das Urteilsvermögen, was im Umgang mit Waffen gefährlich ist.
-
Frage 21 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Wo sich die anderen Schützen und Treiber befinden
Wer die Position aller kennt, verhindert Schüsse in Richtung von Menschen. Schwenken Sie nie durch die Linie der anderen Jägerinnen und Jäger.
-
Frage 22 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Damit das Tier rasch und mit möglichst wenig Leiden getötet wird
Weidgerechtes Jagen zielt auf einen raschen, sauberen Tod. Die Trefferlage gehört zur jagdpraktischen Prüfung in Zürich.
-
Frage 23 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Eine Nachsuche mit einem ausgebildeten Schweisshund
Verletztes Wild muss nachgesucht werden. Die Schweissarbeit mit ausgebildeten Hunden ist Teil der Ausbildung.
-
Frage 24 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: B. Die Polizei unter 117 anrufen, damit das verletzte Tier gesucht werden kann
Wildunfälle sollen der Polizei gemeldet werden; diese bietet eine Wildhüterin, einen Wildhüter oder eine Jägerin bzw. einen Jäger auf, um das Tier zu suchen.
-
Frage 25 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Es rasch aufbrechen und das Wildbret sauber und kühl halten
Grundlegende Wildbrethygiene schützt das Fleisch. Das Aufbrechen gehört zur jagdpraktischen Prüfung.
-
Frage 26 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Pflege der Wildbestände und ihrer Lebensräume
Hege umfasst die Pflege von Wildtieren und Lebensräumen, einschliesslich der Verhütung von Wildschaden.
-
Frage 27 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Sie fressen junge Bäume und verhindern die natürliche Verjüngung des Waldes
Laut Bundesamt für Umwelt kann Schalenwild durch Verbiss junger Bäume die natürliche Waldverjüngung behindern.
-
Frage 28 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Seit 1995
Ab 1995 wanderten einzelne Wölfe ein; 2012 bildete sich das erste Schweizer Rudel.
-
Frage 29 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. 2012
Laut Bundesamt für Umwelt bildete sich das erste Rudel 2012.
-
Frage 30 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Rund 5000
Der Biber ist zurückgekehrt und zählt heute rund 5000 Tiere; er kann zu Konflikten mit Menschen führen.
-
Frage 31 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Damit sich Wildtiere sicher zwischen Lebensräumen bewegen können
Korridore verbinden Lebensräume über Strassen und Siedlungsgebiete hinweg, damit Tiere wandern können und die Bestände gesund bleiben.
-
Frage 32 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Bäume und Sträucher erkennen
Geprüft werden jagdliches Brauchtum, Jägersprache sowie das Erkennen von Bäumen und Sträuchern.
-
Frage 33 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: A. Rund 178
JagdSchweiz zählt insgesamt 1762 Wildhüter und Jagdaufseher, davon 178 hauptamtliche Wildhüterinnen und Wildhüter.
-
Frage 34 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: D. Rund 900
JagdSchweiz zählt 899 Reviere in den Revierkantonen.
-
Frage 35 von 35
Antwort anzeigen
Antwort: B. Der Kanton erteilt die Jagdberechtigung nur Personen, die in einer Prüfung die nötigen Kenntnisse nachweisen
Nach dem Jagdgesetz erteilen die Kantone die Jagdberechtigung nach einer Prüfung, in der die nötigen Kenntnisse nachgewiesen werden.
Tastatur: 1–4 zum Antworten, Eingabetaste für die nächste Frage.
Die echte Prüfung: Von jedem Kanton festgelegt. Beispiel: Im Kanton Zürich braucht es für die Theorieprüfung mindestens 75 % der maximalen Punktzahl, und ein sicherheitsrelevanter Fehler im Umgang mit der Waffe führt zum Nichtbestehen.